Nachtsichtgerät - Kriterien für den Kauf und Informationen

"Nachtsichtgerät, bringen Sie Licht ins dunkele"

Nachtsichtgerät Test Restlichtverstärker

Ein Nachtsichtgerät verbessert die nachts mangelhafte menschliche Sehkraft mit verschiedener Technologie. Bauartbedingt unterscheidet sich der Komfort in der Handhabung und die Auflösungsfähigkeit bei Bildaufnahmen. Je nach den Erwartungen an das Bildergebnis unterscheiden sich die Ausstattungsvoraussetzungen, die ein Binokular oder Monokular dem Anwender bieten muss. Die nachfolgenden Erklärungen und eine Checkliste helfen dabei, für die eigene Anwendung das passende Nachtsichtgerät leichter zu finden.

Nachtsichtgerät - Allgemeine Beschreibung von Nachtsichtgeräten

Nachtsichtgeräte sind Ferngläser oder Brillen, mit denen Menschen im Dunkeln besser sehen können. Moderne Ausführungen sind technisch so ausgestattet, dass damit das analoge oder digitale Speichern von Bildern möglich ist. Die Nachtsichtgläser können ein- und ausgeschaltet werden. Es gibt sie in Form eines kleinen Teleskops (Monokular) oder eines Fernglases (Binokular). Sie besitzen einen Restlichtverstärker und gegen versehentlichen Kontakt mit Tageslicht einen Schock- oder Lichtblitzschutz. Funktionalität und Handhabung der Modelle unterscheiden sich nach Typ, Generation und Einsatzzweck.

Unsere Nachtsichtgeräte

Das sind die Geräte, die mit exzellentem Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt haben.

Die beliebtesten Nachtsichtgeräte

Unterschiedlicher Aufbau nach Funktionen

Prinzipiell beruht die Funktion von Nachtsichtgeräten auf dem Prinzip eines Restlichtverstärkers. Über eine Bildwandlerröhre löst einkommende Lichtstrahlung Elektronen auf einer Fotokatode aus. Bei der im Vakuum starken Beschleunigung erzeugen diese Elektronen ein Bild auf einem Leuchtschirm. Mit Hilfe einer vorgeschalteten Optik lassen sich Blickwinkel und Bildgröße verändern. Mit diesem Grundprinzip aus Okular und Objektiv sind zwei funktional unterschiedliche Nachtsichtgeräte ausgestattet:

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Nachtsichtgerät Monokular

Ein Monokular besteht aus nur einem Nachtsichtglas. Das Nachtsichtgerät ist wie ein Fernrohr aufgebaut. Zwar ist die Handhabung im Vergleich zu einem Nachtsichtgerät mit zwei Gläsern etwas umständlich, die Bildqualität dafür deutlich besser. Auch kann hiermit – bei hochwertigen Markenmodellen – eine sehr viel höhere Vergrößerung erreicht werden, als dies technisch bei einem Binokular möglich wäre. Allerdings verlangt die Handhabung für gute Nachtsicht und Bildaufnahme den Einsatz beider Hände, was die Mobilität in unwirtlichem Gelände verschlechtern kann.

Nachtsichtgerät Binokular

Nachtsichtapparate mit zwei Gläsern werden als Binokular bezeichnet, bei den Anwendern auch als Nachtsichtbrille. Sie sind auch sehr gute Restlichtverstärker, wenn auch schwächer als ein Monokular. Besser als bei jenem ist hier der Komfort. Denn Binokulare werden mit einer Kopfhalterung wie eine Brille vor dem Gesicht platziert, und die Hände bleiben frei. Verschiedene Modelle haben zusätzlich eine Infrarotbeleuchtung. Diese ist hilfreich, wenn das Binokular nachts in einer mond- und sternenleeren Umgebung ohne das geringste Restlicht eingesetzt werden soll.

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Die verschiedenen Nachtsichtgerät Typen

Um die Bauart zu unterscheiden, werden die verschiedenen Typen „Generationen“ genannt. Der Unterschied liegt in der Ausstattung, die sich auf die Lichtempfindlichkeit und den Tragekomfort der Geräte auswirkt.

Nachtsichtgerät 1. Generation

Diese Nachtsichtgeräte erlauben eine Weitsicht auf etwa 50 Meter. Sofern ein Generation-Eins-Gerätetyp eine Weitsicht von 100 Meter ermöglicht, hat er außerdem einen Infrarotstrahler, mit dem die Umgebung für das menschliche Auge unsichtbar ausgeleuchtet wird. Zu beachten ist, dass für diese Modelle mehr Strom gebraucht wird, was das Gesamtgewicht deutlich erhöht.

Nachtsichtgerät 2. Generation

Hier befindet sich zwischen Leuchtschirm und Fotokatode eine Mikrokanalplatte. Diese funktioniert als Photomultiplier und verstärkt die Lichtempfindlichkeit auf das bis zu 20.000-Fache. Gebraucht werden derart empfindliche Nachtsichtgeräte ausschließlich im gewerblichen Einsatz, etwa von Rettungs- und Sicherheitskräften im Nachteinsatz oder von Jägern. Auch der deutlich höhere Preis ist ein Grund dafür, dass Generation-Zwei-Modelle kaum privat verwendet werden.

Nachtsichtgerät 3. Generation

Diese Nachtsichtgeräte der 3. Generation sind nahezu mit den Geräten der Generation Zwei identisch. Allerdings ist die Mikrokanalplatte mit Gallium beschichtet. Dadurch erzielt die Brille eine Verstärkung um das bis zu 50.000-Fache. Auch diese häufig militärisch und behördlich verwendete Nachtsichtbrille ist aufgrund der eingesetzten, hochwertigen Materialien deutlich teurer als eine Generation-Eins-Nachtsichtbrille.

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Einsatzzwecke für Nachtsichtgeräte

Ein häufiger Einsatzzweck für Nachtsichtapparate mit einem oder zwei Gläsern ist die Orientierung im nächtlichen Außengelände. Für Rettungseinsätze, zur Naturbeobachtung und Jagd und für ähnliche Einsätze sind die Nachtsichtgeräte jeweils geringfügig unterschiedlich in Aufbau und Funktion. Allen gemeinsam ist jedoch die Möglichkeit, im Dunkeln die Umgebung gut auszuleuchten, ohne durch einen Lichtkegel die Sicht zu beeinträchtigen oder wichtige Details zu übersehen.

Einsatz zur Sicherung und Rettung

Werden etwa vermisste Personen im Dunkeln gesucht, dann kann die Umgebung mit einem Nachtsichtgerät deutlich gründlicher abgesucht werden als mit Taschenlampen. In der Luftrettung kommen die Geräte längst zum Einsatz. Auch zur Sicherung einer Unfallstelle in dunkler Umgebung kann es extrem hilfreich sein, mit Hilfe der Restlichtverstärkung zu arbeiten. Binokulare sind für diesen Einsatzzweck das optimale Hilfsgerät, da die Hände für andere Tätigkeiten frei bleiben.

Einsatz zu Forschungszwecken

Naturforschung ist ein großer Einsatzbereich für Nachtsichtbrillen. Vor allem bei der Erforschung schlecht oder gar nicht ausgeleuchteter Höhlen ist ein Binokular die einzige Möglichkeit, die Begehmöglichkeiten des Höhleninnern ohne Verletzungsrisiko zu erkunden. Selbst bekannte Höhlen können gefahrlos nur mit einer Restlichtverstärkung begangen werden, etwa, um veränderte Innenbedingungen des Hohlraums zu erkennen. Häufig werden Besonderheiten einer Höhle, die möglicherweise noch nie entdeckt wurden, mit Hilfe von Nachtsichtgeräten besser gesehen, zum Beispiel beim Betrachten mit Hilfe der Infrarotbeleuchtung am Nachtsichtapparat.

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Einsatz zur Jagd und Wildbeobachtung

Die Beobachtung der Lebensaktivitäten und des Jagdverhaltens nachtaktiver Wildtiere erfordert es, selbst möglichst unsichtbar zu bleiben. Wird hier zu Forschungszwecken mit Nachtsichtgerät gearbeitet, ist ein Tarnunterstand zusätzlich nötig. Denn nachtaktive Tiere sehen selbst oft genauso gut wie die Anwender eines Binokulars – oft noch besser. Private Naturfreunde schaffen sich häufig aus purer Freude an der Wildbeobachtung eine Nachtsichtbrille an. So können sie nachtaktive Wildtiere oft viel näher und länger betrachten, als dies ohne das Hilfsmittel möglich wäre.

Nachtsichtgerät – Privateinsatz für Outdooraktivitäten 

Ein Freizeitvergnügen für viele Menschen ist das Spiel Paintball. Wird es nachts im Gelände ausgeführt, ist eine Orientierung nur mit Nachtsichtgeräten möglich. Aber auch bei Nachtwanderungen sind Nachtsichtbrillen ein hilfreiches Accessoire. Viele Angler empfinden einen Angelausflug bei Nacht als besonders entspannendes Freizeitvergnügen. Mit einem Monokular oder Binokular wird dieses Vergnügen durch eine Sicht buchstäblich „mit Katzenaugen“ noch angenehmer.

Nachtsichtgerät: Vor- und Nachteile

Der wichtigste Vorteil sowohl für Monokulare als auch Binokulare ist die Restlichtverstärkung, die dem menschlichen Auge eine stark verbesserte Sehfähigkeit bei Nacht oder in der Dämmerung verleiht. Dies sind bauartbedingt weitere Vor- und Nachteile, die auch anwendungsbedingt zu berücksichtigen sind:

Vorteile von Monokularen

  • Hohe Auflösung der erzeugten Nachtbilder
  • Bildsensoren mit kontrastreichen Detailaufnahmen
  • Begrenzt auch für einfache, astronomische Beobachtungen geeignet

Nachteile von Monokularen

  • Für optimale Bewegungsfreiheit im Gelände nicht geeignet
  • Gewicht solcher Nachtsichtgeräte bauartbedingt oft höher als bei Binokularen

Vorteile von Binokularen

  • Modellabhängig Infrarotbeleuchtung für noch bessere Nachtsicht zuschaltbar
  • Mit Kopfhalterung so praktisch anwendbar wie eine Brille – Hände bleiben völlig frei
  • Bei Beobachtungen in unbeleuchteten Innenräumen sehr gute Restlichtverstärkung nutzbar

Nachteile von Binokularen

  • Technisch nur begrenzt mögliche Vergrößerung und Bildauflösung
    Preislich teurer als Monokulare
  • Modellabhängig nur begrenztes Sichtfeld
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Nachtsichtgerät „Frage & Antwort“

FAQ Nachtsichtgerät: Wofür ein Nachtsichtgerät?

Da der private Gebrauch von Nachtsichtgeräten noch vergleichsweise jung ist, treten die folgenden Fragen sehr häufig auf:

1. Welche Vorkenntnisse benötige ich zur Bedienung eines Nachtsichtgeräts?

Jedes Nachtsichtgerät wird mit einer umfassenden Betriebsanleitung ausgeliefert. Zu den meisten Modellen der Marktführer gibt es außerdem einfache Tutorials zum Download im Internet. Vorkenntnisse in der Bedienung von PCs, mobilen Endgeräten und Digitalkameras sind von Vorteil, aber nicht zwingend Voraussetzung zur Bedienung.

2. Woran erkenne ich, ob ein Nachtsichtgerät für den Außeneinsatz geeignet ist?

Nahezu jedes Nachtsichtgerät ist outdoorgeeignet. Jeder Hersteller vermerkt Einschränkungen – falls vorhanden – in der Artikelbeschreibung. Einzig bei Angeboten ohne diese Angaben ist Vorsicht geboten. Eventuell klärt eine Nachfrage beim Support des Onlineshops oder direkt beim Hersteller die genaue Eignung eines bestimmten Modells.

3. Wie lange hält ein Nachtsichtgerät?

Nachtsichtgeräte der Marktführer sind so gebaut, dass sie nahezu unverwüstlich über viele Jahre sind. Einzige Einschränkung der Haltbarkeit ist die Software. Diese veraltet im Laufe der Gebrauchsjahre. Viele Hersteller bieten daher regelmäßig Updates an, meist kostenlos, so dass die Aufnahmequalität mit der jeweils neuesten Verarbeitungstechnologie lange mithalten kann.

4. Muss ich etwas bei der Verwendung eines Nachtsichtgeräts beachten?

Ein Nachtsichtgerät ist extrem lichtempfindlich. Bei unsachgemäßer Verwendung tagsüber sind schwere Augenschäden möglich, sowohl bei ansonsten gesunder Sehschärfe als auch bei Brillenträgern. Einen entsprechenden Sicherheitshinweis enthält daher jedes Nachtsichtmodell in der Rubrik „Sicherheit“.

5. Welche Sichtweite kann ich mit einem Nachtsichtgerät erzielen?

Sichtweiten um die 50 Meter sind bei einfachen Binokularen möglich. Profigeräte leisten deutlich mehr, sind dafür für die meisten Privatanwendungen zu teuer. Bei einer Sichtweite von 50 Meter sind Wild- und Naturbeobachtungen und selbst simple Himmelsbeobachtungen bei guten Auflösungs- und Vergrößerungsergebnissen möglich.

6. Welche Technik brauche ich für verwertbare Bildaufnahmen von einem Nachtsichtgerät?

Für die digitale Bildbearbeitung ist ein PC oder Tablet oder anderes Endgerät mit kompatibler Software nötig. Der Hersteller beschreibt bei jedem Modell, welche Betriebssysteme mit welcher Speicherkapazität für eine akzeptable Verarbeitungsleistung nötig sind. Die nötige Technik zur Bildaufnahme ist in den Markenmodellen der Binokulare und Monokulare bereits Teil des Lieferumfangs, meist schon einsatzbereit eingebaut / aufgespielt.

Fazit:
Nachtsichtgeräte sind im Profibereich eine hilfreiche Möglichkeit für qualitativ hochwertige Nachtaufnahmen. Privatanwender entdecken erst seit wenigen Jahren die Vorzüge von Nachtbeobachtungen, vor allem im Outdoorbereich, aber auch in geschlossenen Räumen. Bereits die preisgünstigen Einsteigermodelle ermöglichen mit Restlichtverstärkung Wild- und Naturbeobachtungen. Modelle mit Infrarotbeleuchtung sind auch dort vorteilhaft, wo das Restlicht nicht mehr ausreichend gute Bildqualitäten liefert.

 


 

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